Im Zeichen der Reformation: Evangelische Gottesdienste 2017 im ZDF

Die evangelischen ZDF-Fernsehgottesdienste im Jahr 2017 stehen ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums. Kernaussagen der Reformation und ihre Bedeutung für die Gegenwart stehen im Mittelpunkt der ersten vier Gottesdienste am Jahresbeginn.

„Sola scriptura – allein aufgrund der Schrift“: Der Fernsehgottesdienst aus der Peterskirche in Weinheim am Sonntag, 29. Januar 2017, 9.30 Uhr, beschäftigt sich mit der Bewertung der Bibel durch die Reformatoren. Für Martin Luther stand die Heilige Schrift an erster Stelle, denn sie enthält das Evangelium von Jesus Christus. Und auch heute scheint die Nachfrage nach der Luther-Bibel groß: Bereits nach drei Wochen war die neue Ausgabe vergriffen.

„Sola gratia – allein aus Gnaden“ ist ein weiterer zentraler Begriff der Reformation. Gnade ist ein Geschenk Gottes, das man sich nicht verdienen muss. Die Hamburger St.-Pauli-Kirche liegt nicht weit vom Rotlichtmilieu entfernt. Was bedeutet Gnade für die Menschen auf dem Kiez? Für den Gottesdienst am Sonntag, 12. Februar 2017, 9.30 Uhr, startete Pastor Martin Paulekun eine Umfrage.

„Solus christus – allein Christus“ lautete die Antwort der Reformatoren auf die Lebensängste der Menschen ihrer Zeit. Warum dieser Satz auch heute noch gültig ist, beleuchtet der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in seiner Predigt am Sonntag, 26. Februar 2017, 9.30 Uhr, in der Münchener Christuskirche.

Quelle: ots/Presseportal, Copyright Logo: ZDF

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