Schweizer «Tatort» im September rund um das Thema Sterbehilfe

Eine deutsche Staatsangehörige reist mit ihrer Tochter in die Schweiz, um hier zu sterben. In einem Wohnblock am Rande der Stadt wird sie von einem Team empfangen und würdevoll in den Tod begleitet. Am nächsten Tag wird eine der Sterbehelferinnen tot aufgefunden, brutal erschlagen. Ritschard und Flückiger geraten in ihren Ermittlungen unweigerlich zwischen die Fronten von Befürwortern und Gegnern der Sterbehilfe. Sabine Boss‘ zweiter «Tatort» handelt vom freiwilligen und vom unfreiwilligen Sterben.

«Tatort – Freitod» handelt von der Haltung dem Tod gegenüber – von freiwilligem und unfreiwilligem Sterben. Die fiktive Organisation Transitus bereitet jenen, die extra aus dem Ausland anreisen, einen würdevollen und selbstbestimmten Tod. Die religiöse Gruppierung Pro Vita hingegen glaubt, dass nur Gott den Todeszeitpunkt bestimmen dürfe, egal wie krank ein Mensch ist. Und schliesslich gibt es die Tötung, bei der ein Mensch brutal aus dem Leben gerissen wird.

Im elften Schweizer «Tatort» ermitteln wieder Delia Mayer (Kommissarin Liz Ritschard) und Stefan Gubser (Kommissar Reto Flückiger) sowie Fabienne Hadorn als Leiterin der Spurensicherung und Jean-Pierre Cornu als Polizeichef. In den wichtigsten Episodenrollen sind Martin Butzke, Martin Rapold, Andreas Matti, Anna Schinz, Sebastian Krähenbühl und Lukas Kubik zu sehen.

Der Schweizer «Tatort» wird am Sonntag, 18. September 2016, 20.05 Uhr, SRF 1, ausgestrahlt.

Quelle: SRF, Copyright Bild: SRF/Daniel Winkler

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