Der Bund soll die „Love Life Stopp Aids“-Kampagnen einstellen, stattdessen pro aktiv für Ehe, Treue und Familie werben und in die Suizid-Prävention investieren. Dies fordert die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) anlässlich des Tages der Familie am 15. Mai 2008."SEA: 22 Jahre Stopp-Aids-Kampagnen sind genug" vollständig lesen
Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet am 25. Mai die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008. Zwei Tage später spielt der „FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten.
Pfr. Dr. Lukas Vischer ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) würdigt einen grossen Reformierten und Ökumeniker.
In einem Brief an den Botschafter Algeriens in Bern protestiert die Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit (AGR) der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) gegen die skandalöse Behandlung von Christen in Algerien. Gleichzeitig bittet die AGR das EDA, sich für den sofortigen Freispruch der Verurteilten einzusetzen. "Christen in Algerien unter falscher Anschuldigung ohne Anhörung verurteilt" vollständig lesen
Vom 7. – 14. Februar 2008 findet in der Schweiz zum zweiten Mal eine nationale Woche für die Ehe, die „Marriage Week“, statt. Die Initiative wurde in allen vier Landesteilen lanciert und will Ehepaare inspirieren, bewusst in eine langfristige Beziehung zu investieren. "Marriage Week in der Schweiz" vollständig lesen
Leider hat sich die Lage in Kenia sehr verschlechtert. Alle Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Gewalttätigkeiten nach den Wahlen Ende Dezember haben sich zerschlagen. Mit grossem Erschrecken sehen alle internationalen Beobachter, dass sich die Lage weiter zuspitzt und es immer mehr Gewalt und auch Tote im Land gibt. "Beunruhigende Nachrichten aus Kenia – Hilfe durch die Methodistische Kirche" vollständig lesen
(SEK/communio) Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK und das World Economic Forum WEF haben gestern das sechste Open Forum Davos eröffnet. Bis Samstag stehen sieben kontroverse Themen auf dem Programm.
Dass sich die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) wegen der Minarett-Initiative Sorgen um die Religionsfreiheit für Muslime in der Schweiz macht, stösst bei der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit der SEA auf Unverständnis. In Saudia Arabien, Ägypten, Iran und vielen islamischen Ländern werden Christen nach wie vor brutal verfolgt."Christen werden in vielen islamischen Ländern verfolgt" vollständig lesen
Die Initiative „Gegen den Bau von Minaretten“ erregt im Ausland Aufsehen, wie die diplomatische Demarche der Islamischen Konferenz an die Schweizer Botschaft in Riad (Saudi-Arabien) zeigt. Dadurch entsteht auch innenpolitisch eine ernst zu nehmende Situation. Der Schweizerische Rat der Religionen (SCR) möchte einer Verhärtung der Fronten entgegenwirken. "Minarettinitiative: Gegen die Verhärtung der Fronten wirken " vollständig lesen
Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz möchte diese besondere Chance nutzen und ein buntes Begegnungsfest mit methodistischen Fussball-Nationalteams aus Europa organisieren.
„Wie viel Bekenntnis braucht die Kirche?“ Das ist eine der Fragen, die am Samstag 16. Februar 2008 an der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie (AfbeT) im Zentrum stehen. Der Anlass findet in der Pauluskirche, EMK Aarau statt und beginnt um 9.20 Uhr."Kirche auf der Suche nach Profil" vollständig lesen
Auf seiner letzten Sitzung besprach der um drei Expertinnen erweiterte Schweizerische Rat der Religionen (SCR) den Bericht seiner Delegation über das Treffen mit dem Abgesandten der OSZE für den Kampf gegen die Intoleranz und die Diskriminierung gegenüber Muslimen, Botschafter Ömür Orhun. Einer latenten Islamophobie muss mit einem offenen Dialog begegnet werden, so der SCR. "Rat der Religionen: Latenter Islamophobie mit ehrlichem Dialog begegnen" vollständig lesen