Hoffnung stirbt nicht zuletzt. Hoffnung stirbt nicht. Die Hoffnung ist einer der wichtigen Gründe, weshalb in der nächsten Woche Tausende von Christinnen und Christen in der Schweiz an zahlreichen Orten miteinander beten.
Zürich 5.1.2012 (th) - Grösster Hoffnungsträger für 2012 sind die „Helden des Alltags“, Menschen, die dadurch beeindrucken, wie sie mit Schicksalsschlägen umgehen. So zeigt es eine grosse Hoffnungsstudie von „Weiterdenken.ch“ und „Swissfuture“. Gross ist auch der Anteil der Personen, die auf Gott und Jesus Christus hoffen (26 % bzw 23 %). Und diesen Menschen ist das Gebet wichtig.Gebetstreffen und GottesdiensteHoffnungsvoll gebetet wird in der kommenden Woche in vielen Gemeinden anlässlich der Allianzgebetswoche. Christen aus verschiedenen Denominationen treffen sich während dieser Woche oft abends und an den beiden Sonntagen (8. und 15. Januar), um gemeinsam über Gottes Wirken nachzudenken und zu beten. Die Formen der Gebetszusammenkünfte sind vielfältig. Traditionell auf Kirchenbänken, in Privathäusern, verbunden mit einem gemeinsamen Essen, auf Fakelmärschen, anlässlich von besonders gestalteten Sonntagsgottesdiensten oder an Jugendabenden. Gemeinsam ist allen Veranstaltungen: Das Gebet steht im Zentrum.Viele GebetsthemenNeben den Gebeten für sich selbst, für die Familie, für Freunde und Bekannte, für die Gemeinde und für die Gesellschaft. Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) ruft dazu auf, ganz besonders auch für Glaubensgeschwister zu beten, welche in besonders schwierigen Situationen stehen. Dazu gehören beispielsweise auch die wegen ihres Glaubens bedrängten und verfolgten Christen in Syrien, Nordkorea oder Nigeria. Die Gebets-Veranstaltungen sind öffentlich und können frei besucht werden. Gäste sind willkommen.GebetsheftFür die Gebetswoche gibt die SEA wie jedes Jahr eine Gebetsbroschüre mit Bibeltexten und kurzen Gedankenanstössen heraus. Das Heft nimmt das Thema und die Bibelpassagen der Gebetswoche auf, die in vielen europäischen Ländern in dieser Woche durchgeführt wird. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Verwandelt durch Jesus Christus“ und weist darauf hin, dass es in festgefahrenen oder selbst ausweglos scheinenden Situationen durchaus eine Chance und Hoffnung der Veränderung gibt.Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:Hansjörg Leutwyler, 079 671 07 06
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