Neuer EMK-Pfarrer am Bodensee eingeführt
Gleich zweimal berichtete das St. Galler Tagblatt in verschiedenen Regionalausgaben über den Amtsantritt neuen Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in Rorschach und Romanshorn, Markus Da Rugna.
Im Sommer dieses Jahres ist Markus Da Rugna zusammen mit seiner Frau Regula und den drei Kindern von Gelterkinden nach Romanshorn umgezogen, weil er vom EMK-Bischof Patrick Streiff eine neue Dienstzuweisung erhalten hat. Die beiden Begrüssungsgottesdienste von Markus Da Rugna waren nun auch Thema im St. Galler Tagblatt.Der neue Pfarrer des EMK-Bezirks Rorschach-Romanshorn werde „helfen, dass sich die Vision erfüllt, in der alle Gemeindeglieder wissen: ‚Gemeinde sind wir!‘“, schreibt es in seiner Ausgabe vom 9. August für die Region Rorschach. In seiner ersten Predigt in Rorschach predigte Markus Da Rugna über die Berufung der ersten Jünger. Er habe daran erinnert, so das St. Galler Tagblatt, dass die Einladung Jesu „Kommt und seht“ nicht allein Herberge und Geborgenheit, sondern auch Aufbruch und Unterwegssein mit dem Meister bedeutet habe. Wie die Zeitung weiter berichtet, habe die Römisch-katholische Seelsorgerin der Kolumbanspfarrei beim anschliessenden Apéro dem neuen EMK-Pfarrer Blumen überbracht und damit ausgedrückt, dass ihrer Pfarrei gute ökumenische Verbindungen ein Anliegen seien.Eine Woche später wurde Markus Da Rugna in der EMK Romanshorn begrüsst, worüber wiederum im St. Galler Tagblatt kurz berichtet wurde: „Umrahmt von Sonnenblumen, sagte Markus Da Rugna in seiner kurzen Predigt, dass diese vorbildhaft für uns seien.“ So wie sich diese nach der Sonne ausrichteten, „schauen wir auf Jesus als unser Licht“.Dass die Begrüssung von Markus Da Rugna in der EMK am Bodensee im St. Galler Tagblatt ihren Niederschlag fand, ist kein Zufall. Gemeindeglieder in Rorschach und Romanshorn pflegen persönliche Beziehungen zu Medienleuten vor Ort und konnten diese nun anlässlich des Pfarrerwechsels nutzen. „Die Offenheit von den Zeitungen ist grundsätzlich da“, hat Markus Da Rugna an seinem neuen Wirkungsort bereits festgestellt. Auch er erachtet die Kontakte zu den Medien für seine Arbeit als wichtig. Die Artikel im St. Galler Tagblatt über die EMK seien Gesprächsstoff in der Bevölkerung. Menschen, die er bislang noch nicht gekannt habe, sprächen ihn und seine Familie darauf an. Quelle: St. Galler Tagblatt / Barbara Streit-Stettler


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