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Religionsfreiheit für Alle als Wahlkampfthema der EVP

Anrisstext: 

Das ist eines der Themen auf die sich die EVP für den kommenden Wahlkampf im Herbst fokussiert hat.

"Jeder Mensch ist frei, seine Religion zu wählen, auszuüben, zu bekennen und zu wechseln."

Das ist der Kernsatz des Wahlprogrammes der EVP zu diesem Thema. Vermutlich entspringt die Forderung unterschiedlichen Hintergründen.

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Kirchenbingo reformierte Kirchen planen Glückslos Kampagne

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Laut NZZ am Sonntag vom 17. April planen verschiedene Reformierte Kirchen ein Kirchenbingo. Die Idee hinter der Aktion ist die Aktivierung kirchenferner Mitglieder.

Die Spiel-Idee des Bingos ist relativ einfach http://de.wikipedia.org/wiki/Bingo. Es lehnt sich an die Spielweise des Lotos an. Speziell an der reformierten Variante ist, dass die Gewinnerin und der Gewinner den Preis nicht selber einstreichen, sondern, dass er lediglich bestimmen kann in welchem sozialen Projekt der Betrag eingesetzt werden soll.

Was meinen Sie? Handelt es sich um eine gerissene Werbeform und die Leute tatsächlich zu motivieren? Oder sind Glücksspiel und Kirche unvereinbar?

 

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Wer erzählt heute noch die biblischen Geschichten?

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Sind die angeblich "radikalen Christen", welche Hexengeschichten und heidnische Bräuche im Kindergarten kritisieren, wirklich ein so grosses Problem? Vielleicht müsste man da eher einmal über das Problem der aus Kindergarten und Schule verbannten Religion nachdenken.

Zürich, 5. Februar 2010 (th) "Nicht Muslime machen uns Kindergärtnerinnen das Leben schwer, sondern radikale Christen", zitiert eine Gratis-Newszeitung heute eine Kindergärtnerin. Dies, weil Kindergärtnerinnen angeblich unter Druck gesetzt würden, wenn sie im Kindergarten Hexengeschichten erzählen oder Fastnachtsbräuche pflegen. Kindern die Glaubensthemen nicht vorenthalten

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Meine Argumente für ein nein zum Partnerschaftsgesetz

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Für Menschen setze ich mich in meiner politischen Ttigkeit im speziellen ein. Bedeuten tut dies aber nicht, dass alles, was von Menschen gewünscht wird, wünschbar, gerecht und gut für uns ist und ich mich darum, weil es von Menschen gewünscht wird, dafür einsetze. Am kommenden 5. Juni dieses Jahres stimmt das Schweizer Volk über das Partnerschaftsgesetz ab.
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