The Book of Daniel - Kontroverse Serie startet am Fernsehen
Man kann gespannt sein auf die Fernsehserie The Book of Daniel, die ORF 2 ab Mittwoch, 15. April 2009 einmal wöchentlich kurz vor oder um Mitternacht ausstrahlt. Um was geht es in der ersten Folge? Im Haus von Priester Daniel Webster, gespielt von Aidan Quinn, brodelt es an allen Ecken und Enden. Webster ist Priester der Episkopalkirche. In Krisenzeiten
steht ihm ein treuer Freund zur Seite: Jesus (Garret Dillahunt) – aber
nicht nur "im Glauben", sondern wahrhaftig, denn Daniel kann Jesus
sehen und sich mit ihm auch unterhalten. Und Krisenzeiten gibt es
genug, denn Reverend Daniel Webster hat mit etlichen Herausforderungen
zu kämpfen, während er versucht, ein guter Ehemann, Vater und Christ zu
sein: Selbst leidet Daniel an einem Tabletten-Problem, seine Frau
Judith (Susanna Thompson) hält die Familie zusammen, gönnt sich aber
mittags hin und wieder gern mal einen Martini. Die sechzehnjährige
Tochter Grace (Alison Pill) verkauft Cannabis, um sich einen Computer
fürs Manga-Zeichnen kaufen zu können, und der dreiundzwanzigjährige
Sohn Peter (Christian Campbell) ist homosexuell und leidet unter dem
Tod seines an Leukämie verstorbenen Zwillingsbruders. Der chinesische
Adoptivsohn Adam (Ivan Shaw) liebt das Leben – und insbesondere die
Frauen. Man kann gespannt sein auf die neue Serie. In den USA löste die Serie Proteste bei einer fundamentalistische Organisation aus, wie serienjukies.de berichtete. Mutig, dass ORF 2 acht Folgen ausstrahlt. Mal sehen, wie die Serie hier ankommen wird. Der Inhalt der ersten Folge weist jedenfalls viel Konfliktpotential auf. Die Ausstrahlungstermine von The Book of Daniel finden sich hier. Quelle und Fotos: ORF

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